Besonderheiten des Verfahrens nach den b-§§ mit zusätzlicher Anwendung der Basis-§§:
- Für dieses Verfahren gelten die
- §§ 97 ff GWB, speziell genannt seien insofern die §§ 98 Nr. 4, 100 Abs. 2 f) und i) GWB sowie die §§ 8 - 12 VergabeVO 2000;
- ferner die §§ 1b (Schwellenwert - Anwendungsbereich), 2 b(Schutz der Vertraulichkeit) - 3b (Arten der Vergabe), 5b (Rahmenvereinbarung), 7b (Teilnehmer am Wettbewerb- Nachweise und Erklärungen, 8 b (Leistungsbeschreibung - europäische Spezifikationen), 9b (Vergabeunterlagen - Bekanntmachung der Wertungskriterien) - 16 b (regelmäßige Bekanntmachung - Vorinformationsverfahren) - 17 b (Aufruf zum Wettbewerb) - 18b (Angebotsfrist, Bewerbungsfrist), 25b (Wertung), 28 b (Bekanntmachung der Auftragserteilung), 30 b (Aufbewahrungspflichten, Berichtspflichten), 31 b(Wettbewerbe) und 32b (Nachprüfungsbehörde) - ähnlich die b-§§ der VOB/A.
- Zu beachten sind die höheren Schwellenwerte, nämlich 400.000 Euro bzw. 600.000 Euro nach § 1 b VOL/A bzw. 5 Mio. Euro nach § 1 b VOB/A.
- Besonders problematisch sind
- die Einordnung in den Sektorenbereich sowie
-
- die Fragen der ausgenommenen Tätigkeiten, der ausgenommenen Aufträge und die Freistellung verbundener Unternehmer.
Die mit dieser Problematik verbundenen Fragen sind auch durch die Vergabeverordnung 2000 - §§ 8 - 12 - nicht abschließend geklärt. Der Vergabetip ist zu berücksichtigen. - Nennenswert ist ferner das Präqualifikationsverfahren nach § 7 b Nr. 5 - 11 VOL/A bzw. § 8 b Nr. 5 -11 VOB/B.
Wegen der aktuellen Entwicklung ist der Vergabetip zu beachten. - Erfüllung der Informationspflicht vor dem Zuschlag
Einen § 27 b VOL/A - vgl. § 27 a VOL/A -gibt es nicht. Gleichwohl wird auch im Verfahren nach den b-§§ eine Informationspflicht der nicht berücksichtigten Bieter vor dem Zuschlag bestehen. Dem entspricht es, daß in § 15 VergabeVO 2000 die Informationspflicht im EU-weiten Verfahrenohne Differenzierung vorgesehen ist. Danach sind auch hier- die nichtberücksichtigten Bieter
- über die Nichtberücksichtigung ihres Angebots
- und über die Gründe der Nichtberücksichtigung
- sowie über den Namen des "gewinnenden" Bieters
- spätestens 7 Werktage vor dem Zuschlag zu informieren.
- Besonderheiten bei Dienstleistungen Wie in § 1 a Nr. 5 VOL/Awird auch in § 1 b Nr. 14 unterschieden zwischen
- Dienstleistungen nach Anhang IA - volle Anwendung der b-§§ und der Basis-§§
- Dienstleistungen nach Anhang IB - Basis-§§ und Anwendung der §§ 8 b VOL/A - Europäische Normen sowie 38 b VOL/A -Bekanntmachung der Auftragserteilung
- Dienstleistungen sowohl nach Anhang IA als auch Anhang IB: Entscheidend der wertmäßig überwiegende (mehr als 50 %) Teil.
Übersicht:
- Vorüberlegungen und naheliegende Entscheidungen
- Durchführung des Verfahrens
Muster b-§§-VOL/A
- Vorüberlegungen und naheliegende Entscheidungen
- Vorprüfung
Bevor Sie sich entbehrliche und überflüssige Arbeit machen, muß folgende Vorprüfung durchgeführt werden und gegebenenfalls eine ersichtliche Entscheidung getroffen werden - selbst Aufträgen mit erheblichen Auftragswerten kann dies der Fall sein.
Vor weiteren Schritten ist daher zur Vermeidung überflüssigen Aufwands zu prüfen:
- Klar ersichtlich keine Anwendung der Vergabevorschriften Kein Sektorenbereich Checklist ausgenommene Aufträge Checklist ausgenommene Tätigkeiten Checklist Freistellung verbundene Untenehmen Ausnahmen vom Vergabeverfahren Muster Nichtanwendung b- §§ VOL/A - Klar ersichtlich Kleines Vergabeverfahren Muster Kleines Vergabeverfahren Beschaffung von Freiberufler-Leistungen Muster Freiberufler-Leistungen Routinevergabe Muster Routineverfahren EU-weites Verfahren vereinfachtes Muster EU-weites Verfahren SKR-Verfahren Muster SKR-Verfahren Bauleistungen Vergabe nach VOB/A Muster VOB/A-Verfahren national Muster VOB/A-Verfahren EU-weit Sonstiges:
Ergebnis der Prüfung:
Übertragung in Vergabeakte: - Vergabetip
Immer: Der Vergabetip ist zu beachten.
Das Vergabeverfahren ist ständig in Bewegung und führt zu Überraschungen. Die Muster dienen dazu, in einem schrittweisen Vorgehen Fehler zu vermeiden, zusätzliche Arbeit zu verhindern und uneffektive Arbeitsgänge auszuschließen.
Muster haben auch Schwächen.
Speziell der Bereich der Sektoren ist in vielen Punkten strittig und bedarf der weiteren Klärung - vgl. insofern Franckenstein, Georg von und zu, Mischkonzerne im Sektorenbereich und ihr Wareneinkauf, NZBau 2000, 269. - Absicherung des Vergabeverfahrens
Auf die Absicherung des Vergabeverfahrens ist zu achten. Das EU-weite Verfahren weist die Besonderheit auf, daß es zu einem Nachprüfungsverfahren - vgl. auch §§ 18 ff Vergabeverordnung 2000 - durch die Vergabekammerkommen kann. Die Folge hiervon können u.a. sein- Zuschlagssperren
- Aufhebung des Verfahrens
- Eingriffe in das Verfahren wie Anweisungen etc.
- Schadensersatzansprüche.
Daher gilt es hier in besonderem Maße, die größten Fehler zu vermeiden und durch entsprechende Absicherungsmaßnahmen ein unangreifbares Verfahren durchzuführen bzw. als Bieter ein ordnungsgemäßes Angebot abzugeben.
Der Aufwand der Beteiligten ist hoch. Die Risiken eines fehlerhaften Verfahrens sind nicht gering, können gleichwohl bewältigt werden.
Die Besonderheiten der Vorgaben in den jeweiligen Vergabestellen sind einzubeziehen und zu befolgen.
Ein schrittweises Vorgehen unter Beachtung der Organisation der Vergabestelle durch die Beschaffungsstelle ist geboten. Eine entsprechende Mitarbeiterqualifikation ist natürlich auch im EU-weiten Verfahren, speziell auch im Sektorenbereich, unentbehrlich. Das gilt auch für die Bieter. Allerdings setzt das EU-weiten Verfahren voraus, daß das nationale Verfahren beherrscht wird; denn das EU-weite Verfahren sowie auch die b-§§-VOL/A bauen auf dem nationalen Verfahren auf - mit den Besonderheiten der b-§§, die den Basis-§§ als Sonderbestimmungen vorgehen. Indessen sind im EU-weiten Verfahren zahlreiche Begriffe des nationalen Verfahrensmaßgeblich, nämlich z.B.- Dringlichkeit für "die begründeten Fälle" des Nichtoffenen Verfahrens,
- Besondere Dringlichkeit für die Abkürzung der Fristen nach § 18 a VOL/A sowie auch die Begründung des Nichtoffenen Verfahrens.
- Kern des EU-weiten Verfahrens, auch des Verfahrens nach abschnitt III, also den b-§§-VOL/A
Den "Kern" des EU-weiten Verfahrens bildet wie im nationalen Verfahren der Beschaffungsantrag.
Der Beschaffungsantrag enthält auch hier das "Grobkonzept" für das Vergabeverfahren und ist in zahlreiche Einzelschritte untergliedert. Im einzelnen ist auch hier so vorzugehen: - 30 Schritte zum erfolgreichen EU-weiten Verfahren:
- Anlegen der Vergabeakte
- Information der Bedarfsstelle durch die Beschaffungsstelle über das Vorgehen und die Gründe - Besondere Hinweise für die Bedarfsstelle auf die Problematik des EU-weiten Verfahrens, insbesondere die Besonderheiten des b-§§-Verfahrens - eventuell teilweise Bearbeitung durch die Beschaffungsstelle, soweit möglich, insbesondere bei bereits durchgeführten Verfahren, keine Erstvergabe - bereits in diesem Studium erkennbare Besonderheiten:
- Bearbeitung des Beschaffungsantrages durch die Bedarfsstelle - bei Unmöglichkeit der Bearbeitung durch die Bedarfsstelle gemeinsame Bearbeitung durch Bedarfsstelle und Beschaffungsstelle - Nutzung der Muster und Checklists
Muster für Beschaffungsantrag an Bedarfsstelle: Das Muster ist umfangreich ausgestaltet - vor Durchführung der umfangreichen Arbeiten Prüfung: Ausnahmen von der Pflicht zur Anwendung der VOL/A - Routineverfahren - Schwellenwerte nicht erreicht - nationales Verfahren - einfacher Beschaffungsantrag - die einzelnen Schritte sind zu bearbeiten und die jeweiligen Ergebnisse in die Vergabeakte zu übertragen. - Bearbeitung des Beschaffungsantrages durch die Beschaffungsstelle - Komplettierung der Verdingungsunterlagen
- Kontrolle der Leistungsbeschreibung, der Vorgaben und der Voraussetzungen - Beachtung der EU-Normen und Technischen Spezifkationen
- Vertragsrisiken
- Zeitrahmen
- Fristen - Fristen b-§§-Verfahren
- Teilnehmerbedingungen - Nachweise - Erklärungen
- Zuverlässigkeit, Fachkunde und Leistungsfähigkeit - Präqualifikationsverfahren
- Bewerbungsbedingungen für die Bearbeitung von Angeboten
- Zusätzliche Wertungskriterien neben dem Preis - Besonderheiten der Wertung im b-§§-Verfahren
- Zahlung - Rechnungsstellung
- Form, Zustellung und Inhalt des Angebots
- Fertigstellung der Verdingungsunterlagen
- Bekanntmachung - Schritte mit unmittelbar externer Wirkung - Aufruf zum Wettbewerb
- Angebotseingang nach § 22 Nr. 1 VOL/A
- Öffnungsverhandlung nach § 22 Nr. f VOL/A
- Prüfung nach § 23 Nr. 1, 2 VOL/A
- Verhandlungen mit Bietern
- Wertung
- Zuschlagsvorbereitung und Zuschlagsvermerk
- Mitteilung an nichtberücksichtigte Bieter bzw. Bewerber auf Antrag vor dem Zuschlag in EU-weiten Verfahren - Informationsschreiben
- Nachprüfungsverfahren - Vergabekammer - Zustellung des Antrags - Zuschlagssperre - Entscheidung Vergabekammer - sofortige Beschwerde - Rechtskraft der Entscheidung - Weiterführung des Vergabeverfahrens - Zuschlagsvorbereitung
- Zuschlagsvermerk
- Zuschlag - Formalien/Absicherung - Zuschlagsschreiben
- Aufhebung der Ausschreibung - Aufhebungsvermerk - Mitteilung über Verzicht auf Vergabe
- Mitteilung an nicht berücksichtigte Bieter nach dem Zuschlag - EU-weite Verfahren - Informationsschreiben
- Melde- und Berichtspflichten
- Vergabevermerk
- Vorprüfung
- Die Durchführung des Vergabeverfahrens
- Anlegen der Vergabeakte
Muster Anlage der Vergabeakte Muster Deckblatt Vergabeakte
Vergabestelle:
Beschaffungsstelle:
Aktenzeichen:
Bearbeiter/in:
Tel:
Fax:
E-Mail:
Eingang des Beschaffungsantrags am: um Uhr Handzeichen Bearbeiter/in
Bedarfsstelle:
Beschaffungsgegenstand:
Beschaffungsanlaß:
Beschaffungsidee:
Beschaffungsantrag - bearbeitet:
Ja durch: Nein Übersendung an Bedarfsstelle zur Erstbearbeitung am: Wiedervorlage am:
Vorabprüfung Zutreffendes markieren ! Zuständigkeit-Beschaffungsstelle: EDV-IT-Beschaffung: Spezialbeschaffungsbereich mit Sonderzuständigkeit: Bauleistungen - Zuständigkeit Abteilung: Baueinzelauftrag - Mischleistungen: Lieferungen: Dienstleistungen: Sonstige Leistungen: Auftragswert - Schätzung: - vorliegend: DM/Euro
- fehlend - grobe Schätzung:
Vermutliches Verfahren: Ausnahmen vom EU-weiten Verfahren: Kleines Vergabeverfahren - Muster Kleines Verfahren: Freiberufler-Leistung - Kleines Verfahren: Nationales Verfahren - Muster Nationales Verfahren: EU-weites Verfahren - Muster EU-weite Verfahren: EU-weites Verfahren - Muster Verhandlungsverfahren: b-§§-Verfahren: Sektorenbereich - Muster SKR: VOF-Verfahren - Muster: VOB/A-Verfahren national Muster: VOB/A-Verfahren EU-weit Muster:
Durchführung der weiteren Bearbeitungsschritte 2. bis 30.:
- Information der Bedarfsstelle durch die Beschaffungsstelle über das Vorgehen und die Gründe - Besondere Hinweise für die Bedarfsstelle auf die Problematik des EU-weiten Verfahrens und die Besonderheiten des b-§§-Verfahrens - eventuell teilweise Bearbeitung durch die Beschaffungsstelle, soweit möglich, insbesondere bei bereits durchgeführten Verfahren, keine Erstvergabe - bereits in diesem Studium erkennbare Besonderheiten:
- Bearbeitung des Beschaffungsantrages durch die Bedarfsstelle - bei Unmöglichkeit der Bearbeitung durch die Bedarfsstelle gemeinsame Bearbeitung durch Bedarfsstelle und Beschaffungsstelle - Nutzung der Muster und Checklists
Muster für Beschaffungsantrag an Bedarfsstelle: Das Muster ist umfangreich ausgestaltet - vor Durchführung der umfangreichen Arbeiten Prüfung: Ausnahmen von der Pflicht zur Anwendung der VOL/A - Routineverfahren - Schwellenwerte nicht erreicht - nationales Verfahren - einfacher Beschaffungsantrag - die einzelnen Schritte sind zu bearbeiten und die jeweiligen Ergebnisse in die Vergabeakte zu übertragen.- Vergabestelle:
- Bedarfsstelle - Dienststelle:
Geschäftszeichen:
Bearbeiter/in:
Vertreter:
Ort:
Datum:
Telefon:
Fax:
E-mail: - Beschaffungsstelle:
Geschäftszeichen:
Bearbeiter/in:
Vertreter:
Ort:
Datum:
Telefon:
Fax:
E-mail: - Beschaffungsgegenstand - Eingreifen der b-§§ VOL/A:
Prüfen Sie die Checklist Anwendung b-§§ und übertragen Sie das Ergebnis in die Vergabeakte.
5. Erstvergabe dieser Leistung in der Vergabestelle: 6. Wiederholungsvergabe: - Vorausgegangenes Vergabeverfahren:
- Aktenzeichen:
- Jahr:
- Die Leistung wurde bereits von folgenden anderen Vergabestellen vergeben:
Ja Anführung der Vergabestellen: Nein - Eigene Erfahrung der Beschaffungsstelle bzw. der Bedarfsstelle mit der Vergabe dieser Leistung:
Ja Nein - Haushaltsmittel
- einschließlich Nebenkosten wie Transport etc.:
- enthalten in Kapitel/Titel:
- Haushaltsjahr/e:
- DM:
- EURO:
- Haushaltsmittel
Übertragbar Nicht übertragbar: Besonderheiten: ____________________ keine:
- Notwendigkeit, Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit:
- Notwendigkeit - Begründung:
- Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit - Begründung:
- Wirtschaftlichkeitsrechnung - Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen
Ja Anlage I zu dieser Akte
Nein
Begründung - Entbehrlichkeit: - Kosten-Nutzen-Analysen
Ja Anlage I zu dieser Akte
Nein
Begründung - Entbehrlichkeit:
- Ausnahmen - kein Vergabeverfahren - Begründung einfügen:
12. Lieferung: 13. Leistung: 14. Freiberufler-Leistung: 15. Dienstleistung: 16. Bauleistung: 17. Baueinzelauftrag - Mischleistung 18. EDV/IT-Leistung: 19. Rahmenvertrag: 20. Dauerschuldverhältnisse: 21. Sektorenbereich Sonstiges 22. Vermutliches Vergabeverfahren 1. Kleines Vergabeverfahren: 2. Vergabe von Freiberufler-Leistung 3. Nationales Vergabeverfahren: 4. EU-weites Vergabeverfahren: 5. SKR-Verfahren: 6. VOF-Verfahren: 7. VOB/A-Verfahren 8. Sonstiges: * SKR-Verfahren nach den b-§§-VOL/A · Verhandlungsverfahren ohne vorherigem Aufruf zum Wettbewerb - Konkreter Grund- nach § 3 b Nr. 2 VOL/A: a) b) ... · Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb: - Konkreter Grund nach § 3 Nr. 4 VOL/A (?): · Nichtoffenes Verfahren - nach Öffentlichem Teilnehmerwettbewerb - nach einem anderen Aufruf zum Wettbewerb: - Konkreter Grund nach § 3 Nr. 3 VOL/A: · Offenes Verfahren: - Kostenschätzung ohne Mehrwertsteuer - Schwellenwertschätzung:
Muster Kostenschätzung- über 400.000 Euro - unter 400.000 Euro
Geschätzter Auftragswert:
Schätzungszeitpunkt: - Basis der Kostenschätzung - Schwellenwertschätzung:
Muster Kostenschätzung
25. Marktübersicht: Muster Markterkundung Muster Marktübersicht Ergebnis der Marktübersicht: Bewerberzahl: Bieterzahl: Besonderheiten: 26. Basis der Marktübersicht: Muster Marktübersicht Konkrete Basis: 27. Preisübersicht: Muster Preisübersicht Höchster Preis: Niedrigster Preis
- Basis der Preisübersicht:
Muster Preisübersicht - Zeitrahmen - Muster Zeitrahmen - Checklist Ausführungsfristen:
- Leistungs-/Liefertermin - Datum eintragen:
- Ausführungsfristen - Datum eintragen:
- Leistungsbeginn - Datum eintragen:
- Leistungsende - Datum eintragen:
- Abnahmezeitpunkt - Datum eintragen:
- Teilleistungen:
- Einzelfrist - Datum eintragen:
- Abnahme/Teilleistungen - Datum eintragen:
- Sonstiges:
- Fristen:
1. Abforderungsfrist - Datum eintragen: 2. Beachte § 18 b VOL/A - Angebotsfrist - Datum eintragen: 1. Mindestfrist von 52 Kalendertagen: 2. Abkürzung der Frist auf 36 Kalendertage regelmäßige Bekanntmachung nach § 16 b VOL/A 3. Bewerbungsfrist 5 Wochen 4. Abkürzung der Bewerbungsfrist auf 12 plus zehn Kalendertage - konkrete Anzahl: 3. Prüfung/Ortsbesichtigung/Einsichtnahme - angemessene Fristverlängerung: 4. 1. Einvernehmliche Festlegung der Angebotsfrist zwischen Auftraggeber und den ausgewählten Bewerbern auf: 2. Einräumung derselben Frist für alle Bewerber 5. 1. Unmöglichkeit der einvernehmlichen Festlegung der Angebotsfrist 2. Festsetzung der Regelfrist von mindestens drei Wochen - hier Angebotsfrist konkret: 3. Berücksichtigung von Prüfung, Ortsbesichtigung oder Einsichtnahme: 4. Bindefrist - Datum eintragen: 5. Zuschlagsfrist - Datum eintragen: 6. Sonstiges: Festgelegte Fristen in Vergabeakte übertragen: - Vertragsrisiken - Schlechtleistung - Falschlieferung - Checklist Risikoprodukte:
Zutreffendes markieren und in die Vergabeakte übertragen:
1. Besonderer Einsatzzweck: 2. Besonderes Einsatzrisiko 3. "Trivialprodukt": 4. "Paßprodukt": 5. "Risikoprodukt": 6. Besonderes Abnahmerisiko: 7. Besondere Prüfungsprobleme: 8. Besondere Abnahmemodalitäten: 9. Kontrolle der Quantität: 10. Kontrolle der Qualität: 11. Kontrolle bei Falschlieferungen: 12. Tests: 13. Güteprüfung: 14. Muster/Proben: 15. Besonderes Gewährleistungsrisiko: 16. Besonderes Ausfallrisiko: 17. Beweisprobleme: 18. Gewährleistungsfrist: 19. Mindestgewährleistungsfrist: 20. Gewährleistung länger als die gesetzliche Mindestfrist: 21. Sonstige: - Verzugs-/Terminrisiken - Checklist Ausführungsfristen:
- Nichterfüllungsrisiko:
Ausreichende Absicherung durch - Zuverlässigkeit, Fachkunde und Leistungsfähigkeit: - Leistungsbeschreibung - Muster Leistungsbeschreibung - Checklist Leistungsbeschreibung b-§§-Verfahren:
- Stückzahl
Lfd. Nr. Leistung Menge geschätzte Kosten 1. 2. - Minimum-Maximum-Leistung:
- Besondere Anforderungen:
- "Alle für die Preisermittlung erheblichen Umstände":
- Ungewöhnliche Wagnisse:
- Neutrale Leistungsbeschreibung:
- Vollständigkeit der Leistungsbeschreibung:
- Eindeutigkeit der Leistungsbeschreibung:
- gleich von allen verstanden:
- Funktionale Leistungsbeschreibung:
- Begründung Funktionale Leistungsbeschreibung:
- Checklist Aufgabenstellung Leistungsbeschreibung
- Checklist VOL/A-VOL/B für Leistungsbeschreibung:
- Festlegung der technischen Anforderungen unter Bezugnahme auf europäische Normen - § 8 b VOL/A:
Checklist Leistungsbeschreibung b-§§-Verfahren - 3.34.13. Sonstiges:
- Stückzahl
- Losaufteilung:
1. Nein 2. Keine Losaufteilung - Begründung: 3. Losaufteilung Ja Los 1: Los 2 Los 3: 4. Zweckmäßigkeit: 5. keine unwirtschaftliche Zersplitterung: 6. Beachtung Zusammenrechnungsgebot: - Besondere individuelle (rechtliche) Vertragsbedingungen:
1. Erforderlichkeit von Sicherheiten: 1. Bankbürgschaft - Begründung: 2. Sonstige Sicherheit - Begründung: 2. Vertragsstrafe - Begründung: 3. Schadenspauschalierung - Begründung: 4. Sonstige rechtliche Bestimmungen - Erforderlichkeit: Begründung: 1. Erforderlichkeit von Abweichungen von VOL/B und Begründung: 2. Erforderlichkeit von Abweichungen von BVB-X und Begründung: 3. Erforderlichkeit der Abweichung von sonstigen Abwicklungsschablonen und Begründung: 4. Beachtung Checklist des § 9 Nr. 4 VOL/A: 5. Beachtung Checklist Abweichung VOL/B: 5. Sonstiges: - Ergänzende Geltung von AGB:
1. VOL/B 2. BVB-X 3. EVB-IT 4. Zusätzliche Vertragsbestimmungen: 5. Ergänzende Vertragsbestimmgungen: 6. Technische Vertragsbedingungen: 7. Sonstigen Bestimmungen: - Rechnungsstellung - Zahlung
1. zweifach mit Doppel des Auftrags 2. an - Adresse einfügen: 3. Skonto-Regelung: 4. Vorleistungen: 5. Abschlagszahlung: 6. Sicherheiten: 7. Teilleistungen: 8. Sonstiges: - Wertungskriterien - Muster Wertung - Checklist zusätzliche Wertungskriterien - Wertung b-§§-Verfahren - beachte § 25 b VOL/A:
- Zuverlässigkeit, Fachkunde und Leistungsfähigkeit - Präqualifikationsverfahren - Muster Nachweise Erklärungen b-§§-Verfahren:
- Ausreichen der allgemeinen Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Fachkunde:
Ja
Nein - Erfordernis besonderer Zuverlässigkeit, besonderer Leistungsfähigkeit und besonderer Fachkunde:
Ja
Nein - Begründung der Erforderlichkeit besonderer Eignung:
- Sonstiges:
- Ausreichen der allgemeinen Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Fachkunde:
- Vorschlag der Bedarfsstelle für Vergabeverfahren:
1. Kein Vergabeverfahren - ausgenommener Bereich - Muster Begründung Ausnahmen - Checklist ausgenommene Tätigkeiten - Checklist ausgenommene Aufträge - Checklist Freistellung verbundene Unternehmen: Ergebnis - kein Vergabeverfahren - in die Vergabeakte übertragen. 2. Muster Begründung kein Vergabeverfahren: Kleines Vergabeverfahren - Muster - Begründung: Verfahren nach HHO Vergabe von Freiberufler-Leistung - Muster - Begründung: - Nationales Vergabeverfahren - Muster vereinfacht: Nein - Ja EU-weites -Vergabeverfahren - Muster: Nein Ja Muster vereinfachtes EU-weites Verfahren b-§§-Verfahren - Muster: VOL/A-SKR-Verfahren - Muster: Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung - kein Aufruf zum Wettbewerb -- Muster Begründung: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Bekanntmachung - Aufruf zum Wettbewerb - Muster Begründung: Nichtoffenes Verfahren - Muster Begründung: Offenes Verfahren: Aufruf zum Wettbewerb - Muster: Nein Ja 12. Sonstiges - Bekanntmachung - Muster Bekanntmachung b-§§-Verfahren - Vorschlag der Bedarfsstelle für Bekanntmachung neben der EU-weiten Veröffentlichung bzw. der Aufforderung zur Abgabe von Angeboten:
Zeitungen/Fachzeitschriften: Kosten: Amtliche Veröffentlichungsblätter: Kosten Bundesausschreibungsblatt: Kosten: Internet: Kosten: Sonstiges: Begründung: Kosten: - Beteiligte am Vergabeverfahren nach Ansicht bzw. auf Vorschlag der Bedarfsstelle:
- Ausschuß _________
- Leitung der Vergabestelle
- Sonstige:
Bearbeiter/in ____________ Ort/Datum __________ Bedarfsstelle und Beschaffungsstelle Weiterleitung an Beschaffungsstelle am: Wiedervorlage am:
Ablaufkontrolle für Bedarfsstelle:Datum Bearbeiter/in
An Beschaffungsstelle am:
Handzeichen
Wiedervorlage am:
Erledigung durch Beschaffungsstelle am:
Fertigstellung der Verdingungsunterlagen am:
Bekanntmachung/Aufforderung zur Abgabe von Angeboten am:
Ablauf der Angebotsfrist am:
Ablauf der Zuschlagsfrist am:
Zuschlag am:
Arbeitsbeginn am:
Arbeitsende am:
Abnahme am:
Gewährleistungsfristende am:
Verjährungseintritt am:
Mängelrügen am:
Behinderung und Unterbrechung am:
Besonderheiten:
Erfüllung am:
- Bearbeitung des Beschaffungsantrages durch die Beschaffungsstelle - Komplettierung der Verdingungsunterlagen
Im Fall der Routinebeschaffung wird das Muster für das Routineverfahren benutzt , ferner auch das Muster vereinfachtes Eu-weites Verfahren - abgesehen von dem Kleinen Vergabeverfahren bzw. der Beschaffung von Freiberufler-Leistungen mit Auftragswertenunter 200.000 EURO.
Muster b-§§-Verfahren - in diesem Muster befinden Sie sich - bearbeiten Sie das Muster weiter und übertragen Sie die Ergebnisse in die Vergabeakte.Routinebeschaffung Vereinfachtes EU-weites Verfahren Kleines Vergabeverfahren Freiberufler-Kleinaufträge b-§§-Verfahren - in diesem Verfahren arbeiten Sie gerade - SKR-Verfahren Muster VOL/A-SKR-Verfahren VOF-Verfahren VOB/A-Verfahren Sonstiges:
Nutzen Sie hierbei die weiteren Muster nach entsprechender Prüfung und übertragen Sie diese bei Bedarf in die Vergabakte:
Bearbeitung des Beschaffungsantrags durch die Beschaffungsstelle - ausführliches Verfahren - Muster vereinfachtes Verfahren - Routineverfahren
Vergabestelle:
Beschaffungsstelle:
Bearbeiter/in:
Eingang Beschaffungsantrag am:
Eingangsvermerk:
Ort:
Datum:
Uhrzeit
Erforderliche Schritte - Übersicht:- Vergabestelle:
- Feststellung der beteiligten Stellen:
- Leistungsbeschreibung- Aufgabenverteilung
D B H R S
- Vorverfahren
- alte Leistungsbeschreibungen
- Auftragnehmerbeschreibungen
- Tests
- DIN-Normen
- EU-Normen/Spezifikationen
- Markt- und Preisübersicht
- Haushaltsmittel
- Zeitrahmen
- Fristen
- Verdingungsunterlagen
- Kosten-/Auftragswertschätzung
- Wirtschaftlichkeitsrechnungen etc.
- Risiko-Analyse
- Abnahmemodalitäten
- Wertungskriterien
- Präqualifikationsverfahren
- Teilnehmerbedingungen
- Technische Prüfung
- "Einkaufsbedingungen" bzw.
- Rechtsprüfung
- Betriebswirtschaftliche Prüfung
- Sachverständigeneinschaltung
- Einholung eines simulierten Angebots
- Sonstiges
Die Beschaffungsstelle bearbeitet den Vorgang im übrigen systematisch Schritt für Schritt weiter. Es läßt sich keineswegs ohne genaue Prüfung eine Entscheidung treffen, da die einzelnen Prüfungsschritte von Vorschritten teils abhängig sind, teils sich als Konsequenz nach einem anderen Prüfungsschritt ergeben. Das schließt schnelle Entscheidungen meist jedenfalls dann aus, wenn es sich um eine Erstvergabe handelt.
Wenn keine "klaren Fallgestaltungen" vorliegen, ist daher wie folgt zu prüfen, wobei die Erkenntnisse in die Vergabeakte zu übertragen sind.
Die einzelnen Schritte der Ziff. 4 sind in jedem Fall nachweisbar in der Vergabeakte zu belegen.
Bei fehlenden Komplikationen werden keine umfangreichen Akten entstehen, wie das hier zunächst angenommen werden könnte, wenn erstmals mit dem Ablauf gearbeitet wird.
Meist wird die Bedarfsstelle - leider - die erforderlichen Vorarbeiten nicht erledigt haben, so daß dies hier nachgeholt werden muß - hier sollten der Informationsstand der Mitarbeiter und die Organisation überprüft werden.
Die einzelnen Prüfungsschritte:- Beschaffungsgegenstand - Einordnung und Überprüfung:
Lieferung: Leistung: Freiberufler-Leistung: - nicht eindeutig und nicht erschöpfend beschreibe
Dienstleistung: Bauleistung: Baueinzelauftrag - Mischleistung EDV/IT-Leistung: Rahmenvertrag: Dauerschuldverhältnisse: Sektorenbereich Sonstiges: - Erstvergabe dieser Leistung
in der Vergabestelle: -
Vorausgegangenes Vergabeverfahren:Wiederholungsvergabe:
Aktenzeichen:
Jahr:
Die Leistung wurde bereits von folgenden anderen Vergabestellen vergeben:
ja Anführung der Vergabestellen: Nein Eigene Erfahrung der Beschaffungsstelle bzw. der Bedarfsstelle mit der Vergabe dieser Leistung: Ja Darstellung - Beleg - Verweis - Vergabeverfahren - Aktenzeichen: Zuschlag an Bieter: Nein - Haushaltsmittel
einschließlich Nebenkosten wie Transport etc.:
enthalten in Kapitel/Titel:
Haushaltsjahr/e:
DM:
EURO:
Übertragbar Nicht übertragbar: Besonderheiten: keine: - Notwendigkeit, Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit:
Notwendigkeit - Begründung liegt vor:
Muster Begründung Notwendigkeit:ja Nein
Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit - Begründung liegt vor:
Muster Begründung Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeitja Nein
Wirtschaftlichkeitsrechung
Begründung:ja Nein
Kosten-Nutzen-Analyse
Begründung:ja Nein - Ausnahmen - kein Vergabeverfahren - Begründung liegt vor:
Muster Begründung Ausnahmen nationales Verfahrenja Nein
Muster Begründung Ausnahmen EU-weite Verfahren
Übernahme des bearbeiteten Musters in die Vergabeakte. - Vergabeverfahren
Kleines Vergabeverfahren: Muster Kleine Vergabeverfahren Vergabe von Freiberufler-Leistungen: Muster Vergabe Freiberufler-Leistungen Routineverfahren EU-weites Vergabeverfahren: Muster EU-weite Verfahren Muster vereinfachtes EU-weites Verfahren b-§§-Verfahren Muster b-§§-Verfahren SKR-Verfahren: Muster SKR-Verfahren VOF-Verfahren: Muster Vergabe VOF VOB/A-Verfahren - national Muster VOB/A-Verfahren - national VOB/A-Verfahren - EU-weit Muster VOB-/A-Verfahren EU-weit Sonstiges: Wahl der Vergabeart: Muster Wahl Vergabeart nationale Verfahren: Muster Wahl Vergabeart EU-weite Verfahren: - Übernahme des bearbeiteten Musters in die Vergabeakte.
- Kontrolle der Leistungsbeschreibung, der Vorgaben und der Voraussetzungen - vor allem der Angaben der Bedarfsstelle (D) - Muster Leistungsbeschreibung - Muster Leistungsscheine - die nachfolgende Unterlage ist für ausführliche Leistungsbeschreibungen und Individualrechtskonditionen vor allem bei komplizierten Großvergabeverfahren anzuwenden - nicht ohne Rechtsabteilung und bei fehlender Qualifikation auch nicht ohne Sachverständigen.
Muster Prüfung der Leistungsbeschreibung und Individualkonditionen - das Muster ist in die Vergabeakte zu übertragen und zu bearbeiten. Ist das nicht möglich, muß die Prüfung nach den nachfolgenden Punkten erfolgen. - Vertragsrisiken - Schlechtleistung - Nichterfüllung - Verzug - Falschlieferung - Checklist Risikoprodukte - hier sind konkrete Angaben erforderlich - nur berechtigte Anforderungen sind zulässig - Inhalt in Vergabeakte übertragen:
- Hinweise für die Bieter und besondere Anforderungen - Übernahme in Vergabeakte:
- Verzugs-/Terminrisiken - Checklist Ausführungsfristen - die Begründungen sind in die Vergabeakte zu übertragen:
- Nichterfüllungsrisiko:
Falls ein Nichterfüllungsrisiko besteht, ist dies in die Vergabeakte zu übertragen - Bereich Individualrechtskonditionen. - Leistungsbeschreibung - Muster Leistungsbeschreibung - 480 - die von der Beschaffungsstelle erarbeitete Leistungsbeschreibung ist in konkreter Form in die Vergabeakte bzw. in die Verdingungsunterlagen, die die Bieter erhalten, zu übertragen:
- Stückzahl
Lfd. Nr. Leistung Menge geschätzte Kosten 1. 2. - Minimum-Maximum-Leistung:
- Besondere Anforderungen:
- "Alle für die Preisermittlung erheblichen Umstände":
- Ungewöhnliche Wagnisse:
- Neutrale Leistungsbeschreibung:
- Vollständigkeit der Leistungsbeschreibung:
- Eindeutigkeit der Leistungsbeschreibung:
- gleich von allen verstanden:
- Funktionale Leistungsbeschreibung:
- Begründung Funktionale Leistungsbeschreibung:
- Checklist Aufgabenstellung Leistungsbeschreibung
- Checklist VOL/A-VOL/B für Leistungsbeschreibung:
- Sonstiges:
- Stückzahl
- Losaufteilung - falls eine Losaufteilung vorgenommen wird, ist dies in die Vergabeakte zu übertragen - mit dem Hinweis: "Vergabe in Losen, Gesamtvergabe möglich":
1. Nein 2. Keine Losaufteilung - Begründung: 3. Losaufteilung Ja Los 1: Los 2: Los 3: 4. Zweckmäßigkeit: 5. keine unwirtschaftliche Zersplitterung: 6. Gesamtvergabe: - Nebenangebote/Änderungsvorschläge
1. Ausdrückliche Zulassung: 2. Ausdrücklicher Ausschluß: 1. in Bekanntmachung: 2. in Vergabeunterlagen: 3. Begründung des ausdrücklichen Ausschlusses: 4. Mindestanforderungen für Nebenangebote/Änderungsvorschläge (§ 25 b Nr. 4 II VOL/A: 5. Begründung der Mindestanforderungen: - Besondere individuelle (rechtliche) Vertragsbedingungen - Vorsicht vor besonderen Anforderungen sowie überflüssigen Vertragsstrafen und überflüssigen Sicherheiten - die "Individualvertragsbedingungen" sind entsprechend dem jeweiligen Vertragsrisiko festzulegen und unter Einschaltung der Rechtsabteilung bzw. eines Rechtsberaters zu erarbeiten und in die Vergabeakte zu übertragen:
1. Erforderlichkeit von Sicherheiten: 1. Bankbürgschaft - Begründung: 2. Sonstige Sicherheit - Begründung: 2. Vertragsstrafe - Begründung: 3. Schadenspauschalierung - Begründung: 4. Kosten Verdingungsunterlagen: 5. Kosten zusätzliche Unterlagen nach § 9b Nr.- 1 c) VOL/A: 6. Sonstige rechtliche Bestimmungen - Erforderlichkeit - Begründung: 1. Erforderlichkeit von Abweichungen von VOL/B und Begründung: 2. Erforderlichkeit von Abweichungen von BVB-X und Begründung: 3. Erforderlichkeit der Abweichung von sonstigen Abwicklungsschablonen - Begründung: 4. Beachtung Checklist des § 9 Nr. 4 VOL/A: 5. Beachtung Checklist Abweichung VOL/B: 5. Sonstiges: - Ergänzende Geltung von AGB - der Hinweis auf die Geltung der AGB der öffentlichen Hand ist in die Vergabeakte zu übertragen:
1. VOL/B 2. BVB-X 3. EVB-IT 4. Zusätzliche Vertragsbestimmungen: 5. Ergänzende Vertragsbestimmgungen: 6. Technische Vertragsbedingungen: 7. Sonstigen Bestimmungen:
- Hinweise für die Bieter und besondere Anforderungen - Übernahme in Vergabeakte:
- Zeitrahmen - Muster Zeitrahmen - Checklist Ausführungsfristen - beachten: Fristen b-§§-Verfahren - Daten sind konkret einzutragen - der Zeitrahmen ist in die Vergabeakte ausgefüllt zu übertragen.
Leistungs-/Liefertermin - Datum eintragen: Ausführungsfristen - Datum eintragen: Leistungsbeginn - Datum eintragen: Leistungsende - Datum eintragen: Abnahmezeitpunkt - Datum eintragen: Teilleistungen: Einzelfrist - Datum eintragen: Abnahme/Teilleistungen - Datum eintragen: Sonstiges: - Fristen - Fristen b-§§-Verfahren - Muster Prüfung besondere Dringlichkeit - Muster Prüfung Dringlichkeit - Datum konkret eintragen sowie Begründung für Besondere Dringlichkeit - Muster in Vergabeakte übertragen:
Für die Abforderungsfrist, die Bindefrist und die Zuschlagsfrist ergeben sich für EU-weite Verfahren unmittelbar keine speziellen Vorgaben.
Lediglich für die sind in den §§ 18a VOL/A, 18 b VOL/A und 10 SKR Mindestfristen vorgesehen.
Ihre Nichtbeachtung stellt schwere Fehler dar.
- Festlegung der Fristen:
Abforderungsfrist - Datum eintragen: Angebotsfrist - Datum eintragen: Ortsbesichtigung/Einsichtnahme - Datum eintragen: Bindefrist - Datum eintragen: Zuschlagsfrist - Datum eintragen: Abkürzung der Teilnehmerfrist - Bewerbungsfrist auf ____ Tage: Begründung - Besondere Dringlichkeit: Abkürzung der Angebotsfrist auf ____ Tage: Begründung - Besondere Dringlichkeit: Sonstiges: - Hinweise für b-§§- Verfahren - Fristen b-§§-Verfahren - die entsprechende Gestaltung markieren und in die Vergabeakte übertragen:
Mindestfristen - vgl. u.a. § 18 b VOL/A
Abforderungsfrist - Datum eintragen:
- Beachte § 18 b VOL/A
1. Mindestfrist von 52 Kalendertagen: 2. Abkürzung der Frist auf 36 Kalendertage regelmäßige Bekanntmachung nach § 16 b VOL/A 3. Bewerbungsfrist 5 Wochen 1. Abkürzung der Bewerbungsfrist auf 12 plus zehn Kalendertage - konkrete Anzahl: 4. Prüfung/Ortsbesichtigung/Einsichtnahme - angemessene Fristverlängerung: 1. Einvernehmliche Festlegung der Angebotsfrist zwischen Auftraggeber und den ausgewählten Bewerbern auf: 5. Einräumung derselben Frist für alle Bewerber 6. Unmöglichkeit der einvernehmlichen Festlegung der Angebotsfrist 1. Festsetzung der Regelfrist von mindestens drei Wochen - hier Angebotsfrist konkret: 7. Berücksichtigung von Prüfung, Ortsbesichtigung oder Einsichtnahme: 8. Bindefrist - Datum eintragen: 9. Zuschlagsfrist - Datum eintragen: 10. Sonstiges: Festgelegte Fristen in Vergabeakte übertragen:
- Festlegung der Fristen:
- Teilnehmerbedingungen - Nachweise - Erklärungen Muster Nachweise Erklärungen b-§§-Verfahren - Checklist Bewerberbedingungen.
Die Verfahrensgrundsätze sind zu beachten, insbesondere sind nur Anforderungen zu stellen, die nachweisbar erforderlich sind. Sofern man lediglich die üblichen Anforderungen nach § 7 b VOL/A stellt, kann im b-§§ Verfahren auf das Muster Nachweise Erklärungen b-§§-Verfahren zurückgegriffen und dieses nach Anpassung in die Vergabeakte übernommen werden. - Zuverlässigkeit, Fachkunde und Leistungsfähigkeit - sofern die allgemeine Eignung nicht ausreichen soll, ist dies zu begründen, in die Vergabeakte zu übernehmen und zum Gegenstand der Verdingungsunterlagen zu machen - Muster Nachweise und Erklärungen in EU-weiten Verfahren einsetzen und bei Erforderlichkeit in die Vergabeakte sowie die Verdingungsunterlagen übertragen - Vorsicht bei besonderen Anforderungen:
- Ausreichen der allgemeinen Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Fachkunde:
ja Nein - Erfordernis besonderer Zuverlässigkeit, besonderer Leistungsfähigkeit und besonderer Fachkunde:
ja Nein - Begründung der Erforderlichkeit besonderer Eignung:
- Muster Nachweise und Erklärungen b-§§-Verfahren
- Sonstiges:
- Ausreichen der allgemeinen Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Fachkunde:
- Bewerbungsbedingungen für die Bearbeitung von Angeboten - Muster Bewerberbedingungen - Hilfe und Checklist für Vergabestelle und Bewerber (bitte überprüfen !) - Teilnehmer- bzw. Bewerberbedingungen sind AGB und unterliegen folglich der Inhaltskontrolle nach dem AGBG - "unangemessene Klauseln sind nichtig" - vgl. § 9 AGBG - Pflicht für Auftraggeber mit ständiger Vergabe von Leistungen: Zusammenfassung der für die Angebotsbearbeitung zu beachtenden Erfordernisse in Bewerberbedingungen und Beifügung zum Anschreiben - § 17 Nr. 3 IV VOL/A - eventuell bei Fehlen eigener Bewerbungsbedingungen Muster Bewerberbedingungen nach Prüfung in Vergabeakte übernehmen und dem Anschreiben beifügen:
- Zusätzliche Wertungskriterien neben dem Preis - zur Wertung nach § 25 b Nr. 1 und 2 VOL/A - Wertung im b-§§-Verfahren - Kriterien Gegenstand Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen - vgl. § 25 Nr. 3 VOL/A - kaum Fälle mit zusätzlichen Wertungskriterien neben dem Preis begründbar - kritisch insbesondere auch Tests - Modalitäten - Ausführende - Transparenz - Nachprüfbarkeit - Plausibilität - Vorsicht bei Tests etc. - Checklist zusätzliche Wertungskriterien - Checklist Wertungskriterien - Muster zusätzliche Wertungskriterien - Checklists und das Muster sind durch zu prüfen und das Ergebnis in die Vergabeakte zu übernehmen.
- Preis als alleiniges Wertungskriterium:
ja Nein - Weitere Kriterien neben dem Preis:
Überprüfung mit Wertung b-§§-Verfahren durchführen und erarbeitete Begründung für weitere Kriterien einfügen und in Vergabeakte übertragen:ja - Test
Test Testgegenstand: - Muster - Probe - Modalitäten - Ausführende - Transparenz - Nachprüfbarkeit - Plausibilität - Dauer: - Beginn: - Ende: - Kosten: - Sonstiges:
Wertungskriterien für die Gesamtbewertung - erreichbare Punktzahlen - vgl. § 25 b Nr. 1 II VOL/A:Gewichtigkeit des Tests etc.: % Begründung: Gewichtigkeit des Preises: % Begründung:
Ergebnisse in die Vergabeakte übertragen.- Angabe in den Vergabeunterlagen: - oder in der Vergabebekanntmachung:
- Preis als alleiniges Wertungskriterium:
- Zahlung - Rechnungsstellung - sofern besondere Regelung für Rechnungsstellung über § 15 VOL/B hinaus vorgesehen werden, sind diese in die Vergabeakte zu übertragen und in die Verdingungsunterlagen aufzunehmen:
- zweifach mit Doppel des Auftrags
- an - Adresse einfügen:
- Skonto-Regelung:
- Vorleistungen:
- Abschlagszahlung:
- Sicherheiten:
- Teilleistungen:
- Sonstiges:
- Form, Zustellung und Inhalt des Angebots - Besonderheiten
- vgl. § 21 VOL/A - Angebotsinhalt - Muster Bewerberbedingungen - Bearbeitung der Angebote durch Bieter - Angebote digitale Unterschrift - größte Fehler - Mindestinhalt Angebote - Ordnungsmäßigkeit der Angebote - Muster Angebot Kleine Verfahren - Muster Angebot Freiberufler-Leistung - Muster Angebot - Änderung Angebot - Rücknahme Angebot - simuliertes Angebot - eventuelle Besonderheiten für die Angebote sind festzustellen und in die Vergabeakte zu übernehmen. - Fertigstellung der Verdingungsunterlagen - Überprüfung der Wahl der Vergabeart - Checklist Wahl Vergabeart - Abschluß der internen Phase - Checklist Verdingungsunterlagen - schwere Fehler ohne Fertigstellung sämtlicher Verdingungsunterlagen - Vorbereitung der Bekanntmachung und Aufforderung zur Angebotsabgabe und der Anschreiben - für Anschreiben im b-§§-Verfahren Besonderheiten beachten vgl. § 9 b VOL/A - Einholen eines simulierten Angebots - Ergebnisse sind festzustellen und in die Vergabeakte zu übertragen.
- Bekanntmachung - Schritte mit unmittelbar externer Wirkung - meist Unmöglichkeit der Korrekturmöglichkeit bei Fehlern - zur Beachtung Besonderheiten Anschreiben b-§§-Verfahren - Muster Anschreiben b-§§ - Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme - Auskunft - Ablauf der Abforderungsfrist - Ablauf der Absendefrist - Ablauf der Angebotsfrist - Information der Eingangsstelle - Vorbereitung auf eventuelles Verlangen von Auskünften sowie Ortsbesichtigung und Einsichtnahme
Ergebnisse sind festzustellen und in die Vergabeakte zu übertragen. - Angebotseingang nach § 22 Nr. 1 VOL/A
Vergabestelle: Beschaffungsstelle: Verantwortlich: Erreichbarkeit durch Tel: E-Mail: Fax: Sonstiges: Vergabeverfahren:
Aktenzeichen:
Eingangsstelle:
Verantwortlicher:
Am Vergabeverfahren nicht beteiligte Person:
Verschlossener Umschlag
Bieter1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10.
etc.
Eingangsvermerk/e angebracht am:
Bieter1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. etc.
Maßnahmen zum Verschluß der Angebote bis zur Öffnungsverhandlung:
Besonderheiten:Ort: Datum: Eingangsstelle: Mitarbeiter der Eingangsstelle: Unterschrift: - Öffnungsverhandlung nach § 22 Nr. 2 ff VOL/A
- Öffnungsverhandlung Vergabestelle:
Vergabeverfahren:
Aktenzeichen:
Verhandlung über Öffnung der Angebote:
Verhandlungsleiter:
Weiterer Vertreter des Auftraggebers:
Ablauf der Angebotsfrist:
Unverzüglichkeit der Öffnungsverhandlung:
Gründe für Verzögerung der Öffnungsverhandlung:
Datum:
Uhrzeit:
Verhandlungsort:
Keine Bieter anwesend:
Sonstige Personen:
Beginn der Öffnungsverhandlung:
Öffnung des ersten Angebots um _________Uhr
Angebot Nr. 1
Eingang am:
Eingang bei zuständiger Stelle:
Eingangsvermerk:
Ordnungsgemäß verschlossen:
Äußerlich gekennzeichnet:
Bietername:
Wohnort/Sitz:
Endbetrag des Angebots:
Nebenangebote
Änderungsvorschläge: - Erstellung der Niederschrift nach § 22 Nr. 4 VOL/A:
Niederschrift zur Öffnungsverhandlung nach § 22 Nr. 4 VOL/A
Vergabestelle:
Beschaffungsstelle:
Verhandlungsleiter:
Weiterer Vertreter/in:
Ort:
Datum:
Ablauf der Angebotsfrist:
Unverzüglichkeit der Öffnungsverhandlung:
Gründe für Verzögerungder Öffnungsverhandlung:
Eingegangene Angebote:Beginn der Verhandlung um: Uhr
Bieter Nr. 1:
Name
- Wohnort:
- Endbetrag des Angebotes:
- Andere den Preis betreffende Angaben:
Bieter Nr. :Ja Nein Ja Nein - Name
- Wohnort:
- Endbetrag des Angebotes:
- Andere den Preis betreffende Angaben:
Ja Nein Ja Nein
Ort:Ende der Öffnungsverhandlung um: Uhr
Datum:
Unterschrift
Versammlungsleiter
Unterschrift weiterer Vertreter/in:
- Nachtrag zur Niederschrift nach § 22 Nr. 4 II VOL/A:
Nachtrag zur Niederschrift nach § 22 Nr. 4 II VOL/A
1. Verspätete Angebote - Eingang nach Schluß der Öffnungsverhandlung:Vergabestelle: Beschaffungsstelle: Verhandlungsleiter: Weiterer Vertreter/in: Vergabeverfahren: Aktenzeichen: Ort: Datum:
BieterNr. :- Name
- Wohnort:
- Endbetrag des Angebotes:
- Andere den Preis betreffende Angaben:
- Eingangstag:
- Eingangszeit:
- äußerlich nicht gekennzeichnet:
- zuständige Eingangsstelle:
- kein Eingang bei zuständiger Stelle:
- Eingang nach Ablauf der Angebotsfrist:
- Sonstiges:
Verantwortlicher - Verhandlungsleiter/in:
Weitere/r Vertreter/in
Ort:
Datum:
Uhrzeit:
Verhandlungsleiter/in Weitere/r Vertreter/in - Unterschrift - - Unterschrift - - Maßnahmen zur Wahrung der Vertraulichkeit nach § 22 Nr. 5 und 6 VOL/A
Maßnahmen zur Wahrung der Vertraulichkeit
Vergabestelle:
Beschaffungsstelle:
Ort:
Datum:
Verhandlungsleiter:
Vergabeverfahren:
Aktenzeichen:
- Sorgfältige Verwahrung der Angebote - Maßnahme:
Die Angebote wurden in verschlossenem Behältnis wie folgt aufbewahrt:
Zugang zu diesem Behältnis haben lediglich
- der/die Verhandlungsleiter/in/:
- sowie der/die weitere Vertreter/in/:
- ferner: - Vertrauliche Behandlung der Angebote - Maßnahmen:
Die Angebote wurden in verschlossenem Behältnis wie folgt aufbewahrt:
Zugang zu diesem Behältnis haben lediglich
- der/die Verhandlungsleiter/in/:
- sowie der/die weitere Vertreter/in/:
- ferner: - Aufbewahrung der Umschläge von nicht ordnungsgemäßen und verspäteten Angeboten - Maßnahmen:
Die Angebote wurden in verschlossenem Behältnis wie folgt aufbewahrt:
Zugang zu diesem Behältnis haben lediglich
- der/die Verhandlungsleiter/in/:
- sowie der/die weitere Vertreter/in/:
- ferner: - Aufbewahrung sonstiger Beweismittel:
Maßnahmen zur Aufbewahrung sonstiger Beweismittel:
Die Angebote wurden in verschlossenem Behältnis wie folgt aufbewahrt:
Zugang zu diesem Behältnis haben lediglich
- der/die Verhandlungsleiter/in/:
- sowie der/die weitere Vertreter/in/:
- ferner: - Sicherstellung der Kenntnis von den Angeboten auf die mit dem Verfahren Befaßten - Maßnahmen:
- Die Grundsätze des Vergabeverfahrens sind den mit diesem Verfahren befaßten Personen bekannt.
- Die mit dem Verfahren befaßten Personen wurden eindringlich darauf hingewiesen, daß die Kenntnis der Angebote auf den Kreis der mit dem Verfahren befaßten Personen beschränkt bleiben muß.
- Verwendung der Angebote nur für Prüfung und Wertung - Maßnahmen: Es wurde sichergestellt, daß die Angebote nur für dieses Verfahren, insbesondere nur für die Prüfung und Wertung verwendet werden. Sämtliche mit dem Verfahren befaßten Personen wurden ausdrücklich hierauf hingewiesen.
Beschaffungsstelle:
Verantwortlicher - Verhandlungsleiter/in:
Weitere/r Vertreter/in
Ort:
Datum:
Uhrzeit:
Verhandlungsleiter/in
- Unterschrift -
Weitere/r Vertreter/in
- Unterschrift -
Aufbewahrung sonstiger Beweismittel:
Maßnahmen zur Aufbewahrung sonstiger Beweismittel:
Die Angebote wurden in verschlossenem Behältnis wie folgt aufbewahrt: Zugang zu diesem Behältnis haben lediglich- der/die Verhandlungsleiter/in/:
- sowie der/die weitere Vertreter/in/:
- ferner:
- Sicherstellung der Kenntnis von den Angeboten auf die mit dem Verfahren Befaßten - Maßnahmen:
Die Grundsätze des Vergabeverfahrens sind den mit diesem Verfahren befaßten Personen bekannt. Die mit dem Verfahren befaßten Personen wurden eindringlich darauf hingewiesen, daß die Kenntnis der Angebote auf den Kreis der mit dem Verfahren befaßten Personen beschränkt bleiben muß. - Verwendung der Angebote nur für Prüfung und Wertung - Maßnahmen:
Es wurde sichergestellt, daß die Angebote nur für dieses Verfahren, insbesondere nur für die Prüfung und Wertung verwendet werden. Sämtliche mit dem Verfahren befaßten Personen wurden ausdrücklich hierauf hingewiesen.
Beschaffungsstelle:
Verantwortlicher - Verhandlungsleiter/in:
Weitere/r Vertreterin
Ort:
Datum:
Uhrzeit:
Verhandlungsleiter/in
- Unterschrift -
Weitere/r Vertreter/in
- Unterschrift -
- Sorgfältige Verwahrung der Angebote - Maßnahme:
- Öffnungsverhandlung Vergabestelle:
- Prüfung nach § 23 Nr.1 und 2 VOL/A:
19.1. Prüfung nach § 23 Nr. 1 I a - d VOL/A:
Vergabestelle:
Beschaffungsstelle:
Ort:
Datum:
Verhandlungsleiter:
Vergabeverfahren:
Aktenzeichen:
Prüfende Personen:
1.
2.
3.
etc.
Ort:
Datum:
Prüfungsbeginn - Uhrzeit:
19.1.1. Prüfungspunkte:
EingangBieter Nr. Name:
- ordnungsgemäß:
- rechtzeitig:
- bei zuständiger Stelle:
- rechtsverbindlich unterschrieben:
- nicht zweifelsfreie Änderungen:
- Änderungen/Ergänzungen der Verdingungsunterlagen:
EingangBieter Nr. Name:
- ordnungsgemäß:
- rechtzeitig:
- bei zuständiger Stelle:
- rechtsverbindlich unterschrieben:
- nicht zweifelsfreie Änderungen:
- Änderungen/Ergänzungen der Verdingungsunterlagen:
19.1.2. Nicht zu prüfende Angebote nach § 23 Nr. 1 VOL/A - Verzicht auf die Prüfung:
Grund - Eingang:Bieter Nr. Name:
- nicht ordnungsgemäß:
- nicht rechtzeitig:
- nicht bei zuständiger Stelle:
- nicht rechtsverbindlich unterschrieben:
- mit zweifelhaften Änderungen:
- mit Änderungen/Ergänzungen der Verdingungsunterlagen:
- weitere zusätzliche Gründe (z.B. völlige Aussichtslosigkeit infolge überhöhten Preises):
Grund - Eingang:Bieter Nr. Name:
- nicht ordnungsgemäß:
- nicht rechtzeitig:
- nicht bei zuständiger Stelle:
- nicht rechtsverbindlich unterschrieben:
- mit zweifelhaften Änderungen:
- mit Änderungen/Ergänzungen der Verdingungsunterlagen:
- weitere zusätzliche Gründe (z.B. völlige Aussichtslosigkeit infolge überhöhten Preises):
Grund - Eingang:Bieter Nr. Name:
- nicht ordnungsgemäß:
- nicht rechtzeitig:
- nicht bei zuständiger Stelle:
- nicht rechtsverbindlich unterschrieben:
- mit zweifelhaften Änderungen:
- mit Änderungen/Ergänzungen der Verdingungsunterlagen:
- weitere zusätzliche Gründe (z.B. völlige Aussichtslosigkeit infolge überhöhten Preises):
19.1.3. Feststellung: Nach § 23 Nr. 1 VOL/A zu prüfende Angebote:Bieter Nr. Name: Bieter Nr. Name: Bieter Nr. Name:
19.1.4. Prüfung der weiter zu berücksichtigenden "übrigen Angebote" nach § 23 Nr. 2 VOL/A:Bieter Nr. Name: - Vollständigkeit:
- Rechnerische Richtigkeit:
- Fachliche Richtigkeit
- Wirtschaftlichkeitsgesichtspunkte- Festhalten der maßgeblichen Punkte:
- Preis:
- Preis-Leistungsverhältnis - Wirtschaftlichkeit:
- Besonders niedriger Preis:
- Besonders hoher Preis:
- Weitere Besonderheiten:
- Sachverständigenbewertung:
Weiter zu berücksichtigen sind folgende Bieter:Bieter Nr. Name: Bieter Nr. Name: Bieter Nr. Name:
19.2. Erforderlichkeit von Verhandlungen
Nein Ja
Mit folgenden Bietern sind Verhandlungen durchzuführen:
Bieter Nr. Name: Grund: Bieter Nr. Name: Grund: Prüfer: Unterschrift: - Verhandlungen mit Bietern
Verhandlungen mit Bietern: 20.1. Feststellung des Ausnahmefalls nach § 24 VOL/A: 20.1.1. Zweifelsfall - Bieter selbst oder sein Angebot: Konkreter Zweifel - Aufklärungsbedarf - Beachtung Gleichbehandlungsgrundsatz: Bieter Nr. Name: Konkreter Grund: Bieter Nr. Name: Konkreter Grund: Bieter Nr. Name: Konkreter Grund: 20.1.2. Weitere Ausnahme - Verhandlungen - bei Nebenangebot
- oder Änderungsvorschlag
- und wirtschaftlichsten Angebot nach § 25 Nr. 3 VOL/A
- mit Verhandlungen
- im Rahmen der geforderten Leistung
- über notwendige technische Änderungen geringen Umfangs
- mit entsprechender Preisanpassung
20.1.3. Weitere Ausnahme: Funktionale Leistungsbeschreibung - Verhandlungen
- im Rahmen der geforderten Leistung
- über notwendige technische Änderungen geringen Umfangs mit entsprechender Preisanpassung
20.2. Weitere Ausnahme - Freihändige Vergabe - Verhandlungsverfahren: 20.3. Sicherstellung keiner weiteren Verhandlungen außerhalb der Ausnahmen: 20.4. Sicherstellung der Vertraulichkeit des Grunds und des Ergebnisses der Verhandlungen: 20.5. Schriftliche Niederlegung des Grund und des Ergebnisses der Verhandlungen nach § 24 Nr. 3 VOL/A: Bieter Nr. Name: Tag: Ort: Uhrzeit: Grund: Zweifelspunkt: Andere Gründe: Ergebnis der Verhandlungen: Bieter Nr. Name: - Wertung
Wertung Wertung Stufe 1 21.1. Wertung der Angebote nach § 25 Nr. 1 VOL/A 21.1.1. Ausschluß - Wertung der Angebote nach § 25 Nr. 1 I VOL/A: Bieter Nr. Name: - jeweils bei dem betreffenden Tatbestand einfügen - Ausschluß des Angebots wegen: - Fehlens wesentlicher Preisangaben: Anführung der fehlenden Preisangabe: - Fehlens rechtsverbindlicher Unterschrift: Gründe für das Fehlen der Rechtsverbindlichkeit: - Nicht zweifelsfreier Änderungen des Bieters an seinen Eintragungen: Benennung der Angabe: - Unzulässige Wettbewerbsbeschränkende Abrede: Nachweis - Erkenntnisquelle - Beleg: - Schuldhaft verspäteter Eingang: Nachweis - Beleg - Überschreitung der Angebotsfrist: - Unzulässige Nebenangebote/Änderungsvorschläge: Ausschluß von Nebenangeboten/Änderungsvorschlägen in den Verdingungsunterlagen: Wertung Stufe 2 21.1.2. Ausschluß - Wertung der Angebote nach § 25 Nr. 1 II VOL/A: - Fehlen erforderlicher Angaben/ Erklärungen: Fehlende Angaben: Fehlende Erklärungen: - Ausschluß nach § 7 Nr. 5 VOL/A: - Begehung einer nachweislich schweren Verfehlung:
- Keine ordnungsgemäße Erfüllung der Pflichten zur Zahlung der Steuern und Sozialabgaben:
- Angabe vorsätzlich unzutreffender Erklärungen in bezug auf Fachkunde, Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit in Vergabeverfahren:
- Nebenangebote/Änderungsvorschläge nicht auf besonderer Anlage: oder als solche nicht gekennzeichnet: 21.1.3. Ergebnis der Prüfung nach § 25 Nr. 1 I, II VOL/A: Bieter Nr. Name: Grund: Bieter Nr. Name: Grund: Bieter Nr. Name: Grund: - nicht ausgeschlossene Bieter:
Bieter Nr. Name: Bieter Nr. Name: Bieter Nr. Name: Bieter Nr. Name: 21.2. Wertung nach § 25 Nr. 2 I VOL/A Bieter Nr. Name: - jeweils bei Nichtvorliegen nachfolgend nach dem Tatbestand einfügen - 21.2.1. Fehlende Fachkunde: Bieter Nr. Name: 21.2.2. Fehlende Leistungsfähigkeit: Bieter Nr. Name: 21.2.3. Fehlende Zuverlässigkeit: Bieter Nr. Name: 21.2.4. Bisherige schlechte belegbare Erfahrungen: - eigene Erfahrungen: - Erfahrungen Dritter: Bieter Nr. Name: Belege - Nachweise- Zeitpunkt - Vergabeverfahren: Bieter Nr. Name: Belege - Nachweise- Zeitpunkt - Vergabeverfahren: Bieter Nr. Name: Belege - Nachweise- Zeitpunkt - Vergabeverfahren: 21.2.5. Referenzen: Bieter Nr. Name: Belege - Nachweise- Zeitpunkt - Vergabeverfahren: 21.2.6. Besonderheiten: Bieter Nr. Name: Belege - Nachweise- Zeitpunkt - Vergabeverfahren: 21.2.7. Besonderheiten Wertung b-§§-Verfahren - keine Besonderheiten ersichtlich: - Besonderheiten gegeben: - Anführung der Besonderheiten für die Wertung: Achtung: vgl. Wertung b-§§-Verfahren ! - Begründung: Ergebnis der besonderen Wertung nach § 25 b VOL/A/ ausführliche Darlegung: 21.2.7. Ergebnis der Wertung nach § 25 Nr. 2 I VOL/A: Bieter Nr. Name: Grund: Bieter Nr. Name: Grund: Bieter Nr. Name: Grund: - Weiter zu berücksichtigende Bieter:
Bieter Nr. Name: Bieter Nr. Name: Bieter Nr. Name: Bieter Nr. Name: 21.3. Wertung nach § 25 Nr. 2 II VOL/A Bieter Nr. Name: - jeweils bei Nichtvorliegen nachfolgend nach dem Tatbestand einfügen - Marktpreis der Leistung:
- Dumpingpreis i.S.d. § 25 Nr. 2 II VOL/A:
- Höchster Angebotspreis: - Zweitniedrigster Angebotspreis: - Bieter Nr. Name: Angebotspreis: - Erhebliche Unterschreitung (z.B. um %): Besonderheiten nach § 25b Nr. 2 Abs. 1 VOL/A: Angebot: Bieter Nr. Firma Angebotsendpreis: im Verhältnis: zur Leistung: ungewöhnlich niedrig - vgl. zuvor vorgenommene Prüfung: Ergebnis: Erforderlichkeit der schriftlichen Aufklärung über die Einzelposten: Anforderung der schriftlichen Aufklärung am: Eingang der schriftlichen Aufklärung am: Prüfung der schriftlichen Aufklärung und Begründungen: Begründungen objektiv gerechtfertigt: - durch Wirtschaftlichkeit der Herstellungsmethode:
- der gewählten technischen Lösung:
- außergewöhnlich günstige Bedingungen für den Bieter bei der Durchführung des Auftrags:
- Originalität der vom Bieter vorgeschlagenen Erzeugnisse:
- sonstige Gesichtspunkte:
Begründungen nicht objektiv gerechtfertigt - Begründung: < width=50td> Ausschluß Erforderlichkeit der Aufklärungsverhandlung: Vorbereitung der Aufklärungsverhandlung - Klärung der erforderlichen Fragen sowie der zu fordernden Auskünfte: - Zusätzliche Aufklärungsverhandlung mit Aufforderung zur Preiserklärung:
- Behandlung der einzelnen Punkte:
- Wirtschaftlichkeit der Herstellungsmethode:
- Gewählte technischen Lösung:
- außergewöhnlich günstige Bedingungen für den Bieter bei der Durchführung des Auftrags:
- Originalität der vom Bieter vorgeschlagenen Erzeugnisse:
- sonstige Gesichtspunkte:
- Gegebenenfalls:
- Überprüfung der Einzelposten:
- Vorlage bestimmter Belege:
- Eventueller Nachweis der Einkaufspreise:
- Nachweis der Kalkulationsgrundlage:
- Nachweis der fixen und variablen Kosten:
- Nachweis des eventuellen Wagniszuschlags:
- Nachweis des Gewinnzuschlags:
- Feststellung der
- weiteren Berücksichtigung:
-
- der nicht mehr erfolgenden Berücksichtigung des Angebots
des Bieter Nr. Name: Begründung: Der Bieter Bieter Nr. Name: - hat die Zweifel an seinem Preis nicht belegt: - hat die erforderlichen Belege zum Nachweis der Einzelposten nicht vorgelegt: - war nicht in der Lage, seinen äußerst niedrigen Preis zu erklären bzw. die Bedenken auszuräumen - im einzelnen blieben folgende Punkte ungeklärt: Der Bieter Nr. Name: war daher mit seinem Angebot nach § 25 Nr. 2 II VOL/A nicht weiter zu berücksichtigen. 21.4. Angebote mit staatlicher Beihilfe - Wertung nach § 25 b Nr. 2 Abs. 3 VOL/A:
Staatliche Beihilfe:
Art:
Behörde:
Ungewöhnlich niedriger Preis:- Marktpreis der Leistung:
- ungewöhnlich niedriger Preis:
- Dumpingpreis i.S.d. § 25 Nr. 2 II VOL/A:
- Höchster Angebotspreis:
- Zweitniedrigster Angebotspreis:
- Bieter Nr. Name: Angebotspreis: - Erhebliche Unterschreitung (z.B. um %): - Einfluß der staatlichen Beihilfe auf den Preis (z.B. ca. % oder ca. EURO: ): Anforderung der Meldung der Beihilfe an die EG-Kommission: Hinweis an den Bieter auf Zurückweisung des Angebots bei nicht nachgewiesener Meldung oder Genehmigung der EU-Kommission: Nachweis der Anmeldung vom Bieter geliefert: Nachweis der Anmeldung vom Bieter nicht geliefert: Nachweis der Genehmigung durch die EG-Kommission: Nachweis der Genehmigung: Kein Nachweis der Genehmigung: Zurückweisung des Angebots: Unterrichtung der EU-Kommission über Zurückweisung:
21.5. Wertung nach § 25 Nr. 2 II VOL/A
- jeweils bei Nichtvorliegen nachfolgend nach dem Tatbestand einfügen -Bieter Nr. Name:
· Offenbares Preis-/Leistungs-Mißverhältnis:
· Marktpreis:· Erheblicher Abstand zum Marktpreis (z.B. in %):
· Erhebliche Unwirtschaftlichkeit des Angebots: Der Bieter Nr. Name: war daher mit seinem Angebot nach § 25 Nr. 2 III VOL/A nicht weiter zu berücksichtigen. 21.6. Feststellung der für die Wertung nach § 25 Nr. 3 VOL/A zu berücksichtigenden Angebote: Bieter Nr. Name: Endpreis des Angebots: Bieter Nr. Name: Endpreis des Angebots: Bieter Nr. Name: Endpreis des Angebots: Bieter Nr. Name: Endpreis des Angebots: Bieter Nr. Name: Endpreis des Angebots: Bieter Nr. Name: Endpreis des Angebots: 21.7. Wertung nach § 25 Nr. 3 VOL/A 21.7.1. Wertungskriterien: 21.7.1.1. Preis alleiniges Wertungskriterium- Rangfolge: Bieter Nr. Name: Endpreis des Angebots: Bieter Nr. Name: Endpreis des Angebots: Bieter Nr. Name: Endpreis des Angebots: Bieter Nr. Name: Endpreis des Angebots: Bieter Nr. Name: Endpreis des Angebots: Bieter Nr. Name: Endpreis des Angebots: 21.7.1.2. Preis und andere zusätzliche Wertungskriterien: - Begründung für zusätzliche Wertungskriterien:
- Sonstige Kriterien:
- Verbot der Doppelwertung beachtet:
- Gewicht des Preises (z.B. in
%): - Gewicht der zusätzlichen Wertungskriterien (z. B. in
%): 21.7.1.3. Berücksichtigung der Besonderheiten der Wertung nach § 25 b VOL/A: Die Besonderheiten der Wertung sind überprüfen und in diese Vergabeakte zu übertragen: 21.7.1.4. Sonstige Besonderheiten: 21.8. Feststellung der Rangfolge Rangfolge der Bieter und Angebote: Bieter Nr. Name: Endpreis des Angebots: Bieter Nr. Name: Endpreis des Angebots: Bieter Nr. Name: Endpreis des Angebots: Bieter Nr. Name: Endpreis des Angebots: Bieter Nr. Name: Endpreis des Angebots: Bieter Nr. Name: Endpreis des Angebots: 21.8. Gesamtwertung: Ergebnis: Wirtschaftlichstes Angebot - Rangfolge: Rang 1: Bieter Nr. Name: Angebotsendpreis: Rang 2: Bieter Nr. Name: Angebotsendpreis: Rang 3: Bieter Nr. Name: Angebotsendpreis: Rand 4: Bieter Nr. Name: Angebotsendpreis: 21.9. Zuschlag - Vorschlag: Bieter - Firmen und Rang Rang 1: Bieter Nr. Name: Angebotsendpreis: Rang 2: Bieter Nr. Name: Angebotsendpreis: Rang 3: Bieter Nr. Name: Angebotsendpreis: Rand 4: Bieter Nr. Name: Angebotsendpreis: - Zuschlagsvorbereitung und Zuschlagsvermerk
Der Zuschlag soll dem- Bieter Nr.:
- Firma:
- mit dem Angebotsendpreis :
- erteilt werden.
Gründe:
1. Fachkunde:
2. Leistungsfähigkeit:
3. Zuverlässigkeit:
4. Besonderheit:
5. Preis:
6. Sonstige Wertungskriterien
Der Bieter Nr.
Firma:
hat das wirtschaftlichste Angebot
abgegeben. - Mitteilung an nichtberücksichtigte Bieter bzw. Bewerber auf Antrag vor dem Zuschlag in EU-weiten Verfahren - Informationsschreiben - ist auch b-§§-Verfahren durchzuführen.- Besonderheiten b-§§-Verfahren
- Antrag:
- Frist: spätestens 10 Tage vor Ablauf der Zuschlagsfrist
Informationsschreiben analog § 27 a VOL/A:
Vergabestelle:
Beschaffungsstelle:
Bearbeiter/in:
Vergabeverfahren:
Aktenzeichen:
Ort:
Datum:
Firma
Bieteranschrift
Bieteradresse
"Sehr geehrte . . . ."
hiermit erteilen wir Ihnen auf Ihren Antrag gemäß § 27 a VOL/A u.a. die Gründe für die Ablehnung Ihres Angebotes bzw. Ihre Bewerbung (Teilnehmerwettbewerb) fristgemäß mit. Ihr Angebot konnte nicht berücksichtigt werden - aus folgenden Gründen/folgendem Grund:
- Name:- formal Begründung: - preislich Begründung: - technisch Begründung: - funktionsbedingt Begründung: - gestalterisch Begründung: - ästhetisch Begründung: - sonstige Gründe Begründung: - Anzahl der Angebote: ____________ Nur ein (1) Bieter:
Wir bedauern, daß wir Ihr Angebot aus den oben dargelegten Gründen nicht berücksichtigen konnten.Der Zuschlag wird an den erfolgreiche Bieter erteilt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Vergabestelle
Beschaffungsstelle
i.A.
" - Nachprüfungsverfahren - Vergabekammer - Zustellung des Antrags - Zuschlagssperre Entscheidung Vergabekammer - sofortige Beschwerde - Rechtskraft der Entscheidung - Weiterführung des Vergabeverfahrens - Zuschlagsvorbereitung - Übertragung der einzelnen Schritte in die Vergabeakte
- Zuschlagvermerk
Der Zuschlagwird dem- Bieter Nr.:
- Firma:
- mit dem Angebotsendpreis :
- erteilt werden.
Gründe:- Fachkunde:
- Leistungsfähigkeit:
- Zuverlässigkeit:
- Besonderheit:
- Preis:
- Sonstige Wertungskriterien
Der Bieter Nr.
Firma:
hat das wirtschaftlichste Angebot
abgegeben. - Zuschlag
26.1. Formalien - Absicherung
- Schriftlichkeit (soll):
- Verzicht auf Schriftlichkeit in Ausführungsbestimmungen:
- Telefonisch voraus:
- Telefax voraus:
- Rechtzeitigkeit vor Ablauf der Zuschlagsfrist:
- Zugangsbeweis:
- Telefonische Nachkontrolle
- Besonderheiten:
26.2. Zuschlagsschreiben - Textvorschlag - Muster Zuschlagsschreiben
Vergabestelle:
Beschaffungsstelle:
Ort:
Datum:
Verhandlungsleiter:
Vergabeverfahren:
Aktenzeichen:
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit erteilen wir Ihnen den Zuschlag auf der Grundlage der Leistungsbeschreibung und der übrigen Verdingungsunterlagen sowie Ihrem Angebot vom
Auf die Fertigung einer besonderen Vertragsurkunde wird verzichtet.
Wir werden Ihnen die besondere Vertragsurkunde zur Gegenzeichnung übersenden.
Wir fertigen nunmehr die besondere Vertragsurkunde aus und werden Sie bitten, diese Urkunde nach Terminabstimmung gemeinsam in unserem Hause zu unterzeichnen.
Sie wollen bitte so freundlich sein und uns den Erhalt dieses Zuschlagsschreibens so schnell als möglich z.B. durch Telefax (siehe unten) nach Unterschrift bestätigen.
Mit freundlichen Grüßen
Beschaffungsstelle
i.A.
Durch Telefax an Vergabestelle - Telefax-Nummer:
Sehr geehrte Damen und Herren !
Mit freundlichen GrüßenHiermit bestätigen wir Ihnen den Erhalt des Zuschlagsschreibens am um Uhr.
Firma:
Rechtsverbindliche Unterschrift:
Firmenstempel: - Aufhebung der Ausschreibung - Aufhebungsvermerk - Mitteilung über Verzicht auf Vergabe
Aufhebung nur bei unvorhersehbaren Gründen:
Nur bei im Zeitpunkt der Bekanntmachung bzw. der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots nicht vorhersehbaren, gleichwohl nicht bekannten oder bei entsprechender Sorgfalt nicht erkennbaren Aufhebungsgründen kann aufgehoben werden!
Bei unberechtigter Aufhebung drohen Schadensersatzansprüche nach der Rechtsprechung des BGH.
Aufhebungsvermerk:- (Bei Bekanntmachung unvorhersehbare)Gründe für vollständige Aufhebung:
- kein Angebot entsprechend der Ausschreibung:
- wesentliche Änderung der Grundlagen der Ausschreibung:
- kein wirtschaftliches Ergebnis der Ausschreibung:
- andere schwerwiegende Gründe:
- Gründe für teilweise Aufhebung bei Losen bzw. nicht ausgeschlossenen Nebenangeboten/Änderungsvorschlägen
- Keine volle Abdeckung des ausgeschriebenen Bedarfs durch das wirtschaftlichste Angebot
- Entgegenstehen anderer schwerwiegender Gründe bei Gesamtvergabe an einen Bieter.
Mitteilung über Verzicht auf Vergabe nach § 26 a VOL - hier den b-§§-Verfahren nicht ersichtlich - wenn dann allenfalls analog nach § 26 a VOL/A - nach dem derzeitigen Text überflüssig - erforderlich aber Benachrichtigung nach § 26 Nr. 4 VOL/A/
Benachrichtigung: Unverzüglich an die Bieter: über Aufhebung der Ausschreibung: über Gründe: - kein den Ausschreibungsbedingungen entsprechendes Angebot: - wesentliche Änderung der Grundlagen der Ausschreibung: - Ausschreibung ohne wirtschaftliches Ergebnis: - folgende andere schwerwiegende Gründe: Teilweise Ausschreibung - bei Angeboten mit Los - bei Nebenangeboten/Änderungsvorschlägen - keine volle Bedarfsdeckung durch das wirtschaftlichste Angebot: - Entgegenstehen schwerwiegender Gründe hinsichtlich der Vergabe an einen Bieter: Keine erneute Ausschreibung oder Freihändige Vergabe: ohne teilweise oder ganze Aufhebung: der vorhergehenden Ausschreibung: über denselben Gegenstand:
Sofern nach § 26 a VOL/A vorgegangen wird, wofür die EG-Richtlinien im Grunde sprechen, ist nachfolgender Ablauf möglich:
- Mitteilung an das Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften betreffend Verzicht
- Mitteilung an
- Bewerber
- oder Bieter
- über Verzicht auf Vergabe
- unter Angabe der Gründe für den Verzicht
- über erneute Einleitung des Verfahrens
- auf schriftlichen Antrag des Bieters oder Bewerbers
- (Bei Bekanntmachung unvorhersehbare)Gründe für vollständige Aufhebung:
- Mitteilung an nicht berücksichtigte Bieter nach dem Zuschlag - EU-weite Verfahren - entgegen § 27 a VOL/A enthalten die b-§§ keinen entsprechenden § 27 b VOL/A - daher ist hinsichtlich der Mitteilung an die Bieter das Muster Mitteilung nichtberücksichtigte Bieter zu benutzen. Allerdings ist die Änderung der VergabeVO 2000 zu beachten, die in § 13 generell eine Informationspflicht ohne Differenzierung hinsichtlich der Vergabearten vorsieht.
Im Grunde müßte in Übereinstimmung mit der bisherigen Praxis auf der Basis der Entscheidung der Vergabekammer des Bundes wie folgt vorgegangen werden, was im Einklang mit § 13 Vergabeverordnung 2000 steht.
- Frist: spätestens 15 Tage nach dem Antrag:
- Inhalt des Informationsschreibens:
- Information spätestens 7 Werktage vor der Zuschlagserteilung:
Vergabestelle:
Beschaffungsstelle:
Bearbeiter/in:
Vergabeverfahren:
Aktenzeichen:
Ort:
Datum:
Firma
Bieteranschrift
Bieteradresse
"Sehr geehrte . . . ."
hiermit teilen wir Ihnen auf Ihren Antrag gemäß § 27 a VOL/A u.a. die Gründe für die Ablehnung Ihres Angebotes bzw. Ihre Bewerbung (Teilnehmerwettbewerb) fristgemäß mit.
Ihr Angebotkonnte nicht berücksichtigt werden - aus folgenden Gründen/folgendem Grund:
- Name:- formal Begründung: - preislich Begründung: - technisch Begründung: - funktionsbedingt Begründung: - gestalterisch Begründung: - ästhetisch Begründung: - sonstige Gründe Begründung: - Anzahl der Angebote: ___________ Nur ein (1) Bieter:
Wir bedauern, daß wir Ihr Angebot aus den oben dargelegten Gründen nicht berücksichtigen konnten.Der Zuschlag ist an den erfolgreichen Bieter erteilt worden.
Mit freundlichen Grüßen
Vergabestelle
Beschaffungsstelle
i.A. - Melde- und Berichtspflichten - Sicherstellungs- und Aufbewahrungspflichten
Muster Meldepflichten: Muster Berichtspflichten: Sicherstellungspflichten: Aufbewahrungspflichten:
Sonstiges:
Die Muster sind zu bearbeiten und in die Vergabeakte ausgefüllt zu übertragen.
- Vergabevermerk nach § 30 VOL/A - Muster Vergabevermerk
Stufen des Vergabeverfahrens:Vergabeakte Bl.
Verweisungen und
Bemerkungen eintragen/ / / 1. Vorgaben - "Beschaffungsidee" Anforderung durch Abteilung: Leistungsart - Beschreibung der Leistung: 2. Notwendige Ergänzungen - Änderungen der Vorgaben - der Bedarfsstelle - Fachabteilung: Notwendig: nein ja Gründe: 3. Marktübersicht - einschließlich Preisübersicht: Vorhanden aus Vergabeverfahren vom (Zuschlagsdatum): Markterkundung durch: Marktübersicht abgeschlossen: Ergebnis: 4. Zeitplan: Dauer des Vergabeverfahrens - vom Beschaffungsantrag :
- bis zur Abnahme/Lieferung:
5. Wertungskriterien: Der Zuschlag wurde nach § 25 Nr. 3 VOL/A auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Besonderheiten nach § 25 b VOL/A: 6. Grundlagen für die Wahl des Vergabeverfahrens: - Leistungsbeschreibung - Verdingungsunterlagen - Zeitrahmen - Wertungskriterien - Marktübersicht - Kostenschätzung/Schwellenwertschätzung: - Besonderheiten: 7. Beteiligte: Vergabestelle - Leitung: Beschaffungsstelle: Bedarfsstelle: Haushaltsabteilung: Rechtsabteilung: Sachverständiger: Gremien: Sonstige: Keine Teilnahme ausgeschlossener Personen 8. Wahl der Verfahrensart - Schwellenwert Betroffene Leistungen: Lieferungen Leistungen Dienstleistungen Freiberufler-Leistungen Bauleistungen - unter 5 Mio. Euro: - über 5 Mio. Euro: Baueinzelaufträge-Mischleistung: Sonstiges: Auftragswert: Schätzung ohne Mehrwertsteuer: - unter 400.000 Euro = DM - über 400.000 Euro = DM Ausnahmen von der Pflicht zur Durchführung des Vergabeverfahrens Sektorenbereich Betroffener Bereich: - Trinkwasserversorgung: - Elektrizitätsversorgung: - Gasversorgung: - Wäremeversorgung: - Verkehrsbereich: Datum Bearbeiter/in Handzeichen Von Beschaffungsstelle am: Prüfung Beschaffunggsantrag abgeschlossen am: An Bedarfsstelle zurück am: Wiedervorlage am: Erledigung durch Bedarfsstelle am: Fertigstellung der Verdingungsunterlagen am: Bekanntmachung/Aufforderung zur Abgabe von Angeboten am: Anträge in Angeboten: Ablauf der Angebotsfrist am: Mitteilungen nichtberücksichtigte - Bieter am:
- bzw. Bewerber am:
Rüge durch am: Nachpüfungsverfahren: Beendigung des Nachprüfungsverfahrens durch - Entscheidung der Vergabekammer vom: - Entscheidung über die sofortige Beschwerde des OLG am: Ablauf der Zuschlagsfrist am: Zuschlag am: Mitteilungen nichtberücksichtigte - Bieter am:
- bzw. Bewerber am:
Rückgabe von Mustern oder Proben am: Sonstige Rückgabeverlangen - erledigt am: Melde- und Berichtspflichten erledigt am: Aufbewahrungspflichten erledigt am: Arbeitsbeginn am: Arbeitsende am: Abnahme am: Gewährleistungsfristende am: Verjährungseintritt am: Mängelrügen am: Behinderung und Unterbrechung am: Besonderheiten: Erfüllung am: Ort: Datum: Beschaffungsstelle: Bearbeiter/in Unterschrift
~0684 - Anlegen der Vergabeakte
