"Der Auftragnehmer hat seinem Angebot eine uneingeschränkte
verpflichtende Zusage über die nachfolgende Bürgschaft des
zugelassenen Kreditinstituts bzw. des zugelassenen Kreditversicherers
mit Zulassungsnachweis seinem Angebot beizufügen und die
Bürgschaftsurkunde spätestens innerhalb von 18 Werktagen nach
Zuschlag/Vertragsschluß vorzulegen.
Das Kreditinstitut/Kreditversicherer_________________ übernimmt
hiermit die selbstschuldnerische Bürgschaft für den
Auftragnehmer________________
zur Sicherheit aus dem Auftrag ______________________für den Fall
- des Verzugs
- der Nichterfüllung
- der Mangelhaftigkeit nach Abnahme innerhalb der
Gewährleistungsfrist von ____________ Jahren - der _____________________.
Die Bürgschaft ist befristet bis zum ______________________.
Die Bürgschaft ist beschränkt auf einen Höchstbetrag von 5 %
der jeweils betroffenen Vergütung.
Der Bürge verzichtet hiermit ausdrücklich auf die ihm nach dem
Gesetz zustehenden Einreden, insbesondere die Einreden der
Anfechtung, der Aufrechnung und der Vorausklage (§§ 770, 771
BGB).
Mitteilungen, die sich auf die Bürgschaft beziehen, gelten dem Bürgen
als ordnungsgemäß zugestellt, wenn sie mittels Einschreibebrief an
seine letzte bekannte Adresse abgesandt worden sind.
Der nachgewiesene völlige oder teilweise Wegfall des
Sicherungszwecks verpflichtet den Auftraggeber zur unverzüglichen
Rückgabe der Sicherheit bzw. zur eingeschränkten Geltendmachung der
Bürgschaft bei teilweisem Wegfall des Sicherungszwecks.
Gerichtsstand für alle Rechtsstreitigkeiten, die sich aus dieser Bürgschaft
hinsichtlich Gültigkeit und der sämtlichen Vereinbarungen im übrigen
ergeben sollten, ist das __________________ -gericht in
______________ .
Für die Bürgschaft gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland."
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