Die Bezeichnungen des "Gemeinsamen Vokabulars für das öffentliche Auftragswesen" - CPV - sind zur Beschreibung des Auftragsgegenstandes zu verwenden - vgl. § 15 VergabeVO 2003.


Das CPV wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im Bundesanzeiger bekannt gegeben - so § 15 VergabeVO 2003. Auf den Vergabetip ist zu achten.

Insoweit kann auf die Begründung zu § 14 des Entwurfs der Vergabeverordnung verwiesen werden:
Um gemeinschaftsweit die Transparenz bei der Übermittlung von Informationen zu verbessern, wurde von der Kommission ein "Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)" erarbeitet, das verschiedene Nomenklaturen zur Beschreibung der Auftragsgegenstände harmonisiert. Um eine einheitliche Anwendung dieses Vokabulars zu erreichen, werden die Auftraggeber zur Anwendung verpflichtet. Das CPV in seiner von der Kommission aktualisierten Fassung wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie mit der Bekanntmachung vom 15. Juli 1999 im Bundesanzeiger veröffentlicht (BAnz. Nr. 183 a vom 29.9.1999).

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