Kalkulationsirrtümer des Bieters können im Regelfall keine Berücksichtigung finden.

Ingenstau/Korbion, VOB, 13. Aufl., 1996, § 19 Rdnr.21 m.w.Nachw. ; auch Heiermann/Rusam/Riedel, VOB, 7. Aufl., 1994, B § 2 Rdnr. 21, ebenfalls m.w.Nachw. Im übrigen BGH, Urteil v. 7-7-1998 - X ZR 17/97 - DB 1998, 1909; vgl. im übrigen Palandt-Heinrichs, BGB, 59. Aufl., 2000, § 119 Rdnr. 18 zu der gesamten Problematik allgemein.
Rechnerische Unrichtigkeiten müßten im Rahmen der Prüfung vom Auftraggeber erkannt werden - vgl. § 23 Nr. 2 VOL/A bzw. § 23 Nr. 2 VOB/A.


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