Die vom Auftragggeber berechtigterweise geforderten Angaben und Erklärungen müssen dem Angebot beigefügt sein.


Fehlen diese Unterlagen, so kommt in Zweifelsfällen im Rahmen der Aufklärungsverhandlung eine Klärung oder ein Verzicht in Betracht. Andernfalls müssen diese Angebote ausgeschlossen werden. Vgl. insofern §§ 25 Nr. 1 II a) VOL/A.

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