Das Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen wird zivilrechtlich in den  305 ff BGB geregelt. Vorher galt das Gesetz zur Regelung des Rechts der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB-Gesetz> vom 9. Dezember 1976 (BGBI. 1 S. 3317) in seinen mehrfachen Änderungen. Zivilrechtlich können Klauseln der AGB nach §§ 307, 310 BGB unwirksam sein.
Vergaberechtliche Relevanz haben die AGB in den §§ 21 II UVgO, 29 II VgV, 8a VOB/A. Vertragsstrafen etc. in individuellen Vertragsvereinbarungen bedürfen der Begründung und dokumentation (vgl. §§ 21 III UVgO, 29 II VgV (keine ausdrückliche Regelung), 9, 9a ff VOB/A. Vergaberechtlich haben die Bewerber bzw. Bieter vor allem im oberschwelligen Verfahrfen die Möglichkeit, z. B. eine "grundlose" Vertragsstrafe etc. zu rügen (vgl. § 160 III GWB - fürher §§ 107 III GWB).
Denkbar ist auch, dass im Nachprüfungsverfahren die zvilrechtliche Inhaltskontrolle nach §§ 307 BGB durchgeführt wird. 
BGB-Text s. u.

Derzeit ist die VOL/A in der Fassung von 2009 anzuwenden.
Die VOL/A weist einen abschnitt I auf (VOL/A) sowie einen Abschnitt II (EG VOL/A - früher sog. a-§§).

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)

BGB-Text – 2002 - §§ 1 – 651 m BGB sowie § 675 BGB

Letzte Änderung 5.5.2012 - beachte die Neufassungen der §§ 97 ff GWB 2011, der VgV 2012, der SektVO 2011!